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Die Kooperation mit ARCH+ öffnet Siedle den Blick in die gegenwärtigen Produktionsbedingungen von Architektur und gibt wichtige Impulse für Innovationen. Das Familienunternehmen beschäftigt sich intensiv mit dem Übergang von außen nach innen und der Frage, wie sich die Bedeutung dieser Schwelle verändert.
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Schwellenaspekte sind deshalb immer auch Gegenstand der Diskurse bei ARCH+ features. Während beispielsweise für die BARarchitekten die Vernetzung eines Gebäudes katalysatorische Wirkung haben kann, schafft Diébédo Francis Kéré in Afrika Zonen des Übergangs mit verschatteten Schwellenräumen. (Fotos: David von Becker, KRAM/WEISSHAAR) |
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