Komfortabel und sicher: Neue Technik am Eingang
Furtwangen, 10.05.2011
Neue Fassade, neue Sprechanlage

Wo die Fassade neu renoviert wird, steht meist auch die Technik am Eingang auf dem Prüfstand. Frisch und modern soll sie wirken, mehr Komfort bieten und auf dem aktuellen Stand sein – und das alles möglichst ohne viel Aufwand.


Die Modernisierung der Elektroinstallation rund um den Eingang ist einfacher, als viele Bauherren glauben. Die vorhandenen Leitungen genügen meist sogar für die Installation einer Videokamera. Alles andere entscheidet der Bauherr. Denn moderne Türsprechanlagen passen sich den baulichen Gegebenheiten genauso an wie den Bedürfnissen der Bewohner: Anlagen von Siedle gibt es mit Briefkasten und Beleuchtung, mit Bewegungsmelder und Videokamera, mit einer oder mit zwanzig Ruftasten, auf die wärmegedämmte Fassade oder in die Wand montiert oder freistehend – ganz nach Bedarf.

Sicherheit und Mobilität

Das wichtigste Argument für eine Erneuerung der Technik rund um die Tür ist jedoch das Plus an Sicherheit, das vor allem Videosprechanlagen bieten. Denn nicht alle unliebsamen Zeitgenossen kommen mit dem Stemmeisen – viele klingeln einfach an der Tür. Deshalb empfehlen Sicherheitsfachleute, nie die Tür zu öffnen, ohne nachzusehen, wer davor steht.

Und das geht heute ganz komfortabel vom Sofa aus. Denn Haustelefone müssen nicht im Flur hängen. Sie können auf dem Tisch neben dem Lieblingssessel stehen oder die Hausbewohner schnurlos begleiten: Siedle Scope ist die erste mobile Videosprechstelle und bringt das Türbild auch in den Garten, in die Garage oder ins Bad. Und wer gerade nicht mit dem Besucher vor der Tür spricht, kann Scope als schnurloses Festnetztelefon nutzen und mit Familie oder Freunden telefonieren.

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Wer steht wirklich vor der Tür? Die Kamera einer Videosprechanlage hat den Eingang sicher im Blick.

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Überall im Bild: Siedle Scope zeigt live, was sich vor der Tür abspielt.
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