Türkommunikation günstiger modernisieren
Furtwangen, 25. April 2017
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt private Baumaßnahmen für besseren Einbruchschutz und barrierefreien Zugang weiterhin mit einem Investitionszuschuss von bis zu 6.250 Euro. In diesem Jahr hat die KfW ihr Förderbudget kräftig aufgestockt – auf 55 Millionen Euro.

Zu den geförderten Modernisierungsmaßnahmen zählt der Einbau von Gegensprechanlagen, Beleuchtung und Briefkästen. Türstationen von Siedle mit Videokamera und elektronischer Zutrittskontrolle, etwa berührungslosen Türöffnern, bieten mehr Sicherheit und Komfort.

Moderne Technik von Siedle erleichtert außerdem den barrierefreien Zugang. So informiert die Zustandsanzeige mit hinterleuchteten Symbolen hörbehinderte Nutzer darüber, dass der Ruf angenommen und die Tür geöffnet wird. Und die induktive Ankopplung verstärkt das Signal der Türstation für Hörgeräte.

Wer ist förderberechtigt?
Anspruch auf den Investitionszuschuss haben alle privaten Haus- und Wohnungsbesitzer, Käufer sanierter Wohnobjekte, Wohnungseigentümergemeinschaften aus Privatpersonen sowie Mieter mit Zustimmung ihres Vermieters. Schnell sein lohnt sich, denn das Geld wird in der Reihenfolge der Anträge bewilligt.

www.siedle.de/kfw

Bildunterschriften:
Bild 1: Die Kamera erfasst jeden Besucher vor der Tür, und dieser sieht dank der Zustandsanzeige den aktuellen Status.

Bild 2: Mit dem berührungslosen Türöffner können auch Kinder leicht ins Haus gelangen. Geht ein Türöffner verloren, kann der entsprechende Code einfach gelöscht werden.

Bild 3: Das Video-Panel mit Freisprechfunktion, extragroßem Bildschirm und klar unterscheidbaren Tasten für die wichtigsten Funktionen Sprechen und Türöffnen ist ein wichtiger Bestandteil der barrierefreien Türkommunikation.
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