Furtwangen, 04. Dezember 2015
KfW fördert Modernisierung von Sprechanlagen

Die Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) unterstützt private Baumaßnahmen für besseren Einbruchschutz und barrierefreien Zugang seit kurzem mit einem Investitionszuschuss von bis zu 6.250 Euro.


Zu den geförderten Modernisierungsmaßnahmen zählen der Einbau von Gegensprechanlagen, Beleuchtung und Briefkästen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wer eine moderne Siedle-Türstation mit Kamera installieren lässt, wohnt sicherer. Denn er sieht jederzeit, wer vor der Haustür steht. Und die elektronische Zutrittskontrolle, beispielsweise berührungslose Türöffner, bietet deutlich mehr Schutz und Komfort als herkömmliche Schlüssel.

Moderne Technik von Siedle erleichtert auch den barrierefreien Zugang. Das beginnt bei der klaren Gestaltung und der einfachen Bedienung. Auch ältere oder sehbehinderte Menschen finden sich so schnell zurecht. Spezielle Funktionen sind exakt auf die Bedürfnisse behinderter Menschen zugeschnitten: Die Zustandsanzeige mit hinterleuchteten Symbolen signalisiert Hörbehinderten, dass der Ruf angenommen und die Tür geöffnet wird. Die induktive Ankopplung verstärkt das Signal der Türstation für Hörgeräte. Und für Blinde bietet Siedle große Ruftasten mit erhabener Blindenschrift.

Wer ist förderberechtigt?
Anspruch auf den Investitionszuschuss haben alle privaten Haus- und Wohnungsbesitzer, Käufer sanierter Wohnobjekte, Wohnungseigentümergemeinschaften aus Privatpersonen sowie Mieter mit Zustimmung ihres Vermieters. Detaillierte Informationen zum Förderprogramm finden sich auf der > Website der KfW .
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