IP-Kommunikation: Planungssicherheit für große Gebäude
Furtwangen, 16. Januar 2017
Gebäudekommunikation für Großprojekte

Großprojekte wie Kliniken oder Hotels stellen komplexe Ansprüche an die Planung der Gebäudekommunikation. Siedle bietet mit dem IP-System Access Professional eine Technologie, die alle wichtigen Anforderungen erfüllt – und an der Tür im bewährten, vielfach ausgezeichneten Systemdesign von Siedle auftritt.


Access Professional ist ein reines Software-System ohne Bindung an eine spezifische Hardware. Dank der IP-Technologie spielen die Leitungslänge und damit die Größe und Ausdehnung des Objektes praktisch keine Rolle. Das System lässt sich in Local Area Networks einbinden und bietet Schnittstellen zu Steuerungssystemen wie KNX, Crestron oder Control4, zur IP-Telefonie und zum Aufzugsnotruf. Der Türruf kann auch auf mobilen Telefonen, dem Laptop oder per App auf dem Smartphone empfangen werden.

Spezielle Funktionen und individuelle Entwicklungen
Mit Siedle Access lassen sich spezifische Anwendungen für Sicherheit und Komfort umsetzen. So bietet die Concierge-Software alle Funktionen für eine komfortable Gesprächs- und Türrufvermittlung. Außerdem lassen sich Zutrittskontrollen anderer Anbieter anbinden, sodass auch sehr strenge Sicherheitsanforderungen erfüllt werden können. Aber Siedle bietet auch eigene Zutrittskontrollsysteme, zum Beispiel für Aufzüge, die bestimmte Bereiche nur nach Autorisierung anfahren. Speziell für Aufzüge hat das Siedle Engineering auf Kundenwunsch außerdem eine Software mit Sprachansage entwickelt. Die Flexibilität und hohe Kundenorientierung von Siedle zeigt sich auch in der Programmierung von Visualisierungen, mit deren Hilfe Access beispielsweise in den virtuellen Lageplan einer Operations- oder Sicherheitszentrale eingebunden wird.

Technologie trifft auf Gestaltungsvielfalt
Siedle Access lässt sich mit allen Siedle-Designlinien kombinieren, zum Beispiel dem Klassiker Vario oder der individuell gefertigten Designlinie Steel mit massiver Metalloberfläche. Auch für den Innenbereich bietet Siedle eine einzigartige Auswahl an Innenstationen. Das System Siedle Access verbindet sich auf diese Weise mit einer überzeugenden Gestaltung für jede architektonische Umgebung.

Bildunterschriften:
Bild 1: Das Universitätsklinikum Aarhus von C.F. Møller ist derzeit eine der größten Baustellen Nordeuropas. Das Areal umfasst 220.000 m²; nach der Fertigstellung (geplant für 2019) werden rund 2.000 Türen in die Gebäudekommunikation eingebunden sein.

Bild 2: Das Verwaltungsgebäude des dänischen Textilherstellers Bestseller in Aarhus (C.F. Møller Architekten) stellt hohe Anforderungen an die Flexibilität der Gebäudekommunikation. Für den Neubau mit 800 Arbeitsplätzen war deshalb Siedle Access das System der Wahl.

Bild 3: Das denkmalgeschützte Haus der Wirtschaftsförderung in Hannover, entworfen von Peter Behrens, bietet nach einer umfassenden Sanierung Platz für Start-up-Unternehmen. Die heterogene Nutzung des Gebäudes verlangt eine flexible Kommunikationstechnik, die erweitert werden kann. Deshalb entschied sich der öffentliche Bauträger für das netzwerkbasierte System Siedle Access.

Bild 4: Das Schwarzwald-Baar-Klinikum Villingen-Schwenningen von TMK Architekten ist ein modernes Großklinikum mit 1.000 Betten Kapazität. Das System Siedle Access ist Teil der Netzwerktechnik. Vom Lieferanteneingang bis zu sensiblen Bereichen wie Operationssälen wacht das System darüber, dass nur die jeweils Zutrittsberechtigten Einlass erhalten.
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