BSE und BEM für den Schaltschrank
Die Bus-Schalt-Einheit und das Bus-Eingangs-Modul gibt es jetzt auch im schlanken 1-Raster-Gehäuse für die Hutschiene. Neue Funktionen machen die Geräte besser – in der Schaltschrank-Bauform wie auch in der bewährten Gehäuseform für den Doseneinbau.
Die Schaltgeräte BSE und BEM waren bisher für die Verteilerdose und eine Unterputz-Installation vorgesehen. Mit der neuen Bus-Schalt-Einheit und dem neuen Bus-Eingangs-Modul für die Hutschiene bietet Siedle jetzt eine sinnvolle Ergänzung – und für jeden Einsatzzweck das passende Gerät.

Die schlanken Gehäuse lassen sich dank komfortabler Einrast-Befestigung einfach und platzsparend im Schaltschrank montieren und verrutschen garantiert nicht. Ein weiterer Pluspunkt: Programmiertaste und Status-LED bleiben auch nach Anbringung der Abdeckstreifen sichtbar und zugänglich. Zusätzliche Komponenten sind für die Montage nicht erforderlich.
Mit den neuen Geräten für die Hutschiene setzt Siedle seine Produktpflege fort. Zusätzliche Funktionen werten die Bus-Schalt-Einheit und das Bus-Eingangs-Modul erheblich auf und gelten sowohl für die neue Schaltschrank- als auch die bewährte Dosen-Bauform:

Bus-Schalt-Einheit (BSE)
Durch die Kopplung an bestimmte Innenstationen lassen sich neue Schaltszenarien erzeugen. Beispiel: Wird in einem mehrgeschossigen Gebäude der Türöffner betätigt, fährt der Aufzug automatisch ins Erdgeschoss. Gleichzeitig wird auf der Etage der betreffenden Innenstation die Flurbeleuchtung aktiviert.

Bus-Eingangs-Modul (BEM)
Das Türöffnen ist jetzt auch dezentral über einfache Taster möglich, die im Gebäude verteilt sind. Nicht nur in Arztpraxen, in denen der Türöffner häufig betätigt werden muss, sorgt das für kürzere Wege und mehr Unabhängigkeit.
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